Soziales

10. May 2008 | Tags: , , , , ,
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Kindergärten und Schulen als Standortfaktor! •attraktive Kindergärten und ab Sommer eine wunderschöne Grundschule•Schulen im Ort – eine solide Grundlage für eine familienfreundliche Gemeinde –mit der Vereinigung von Kirschau und Wilthen kommen die weiterführenden Schulen hinzu → hier möchte ich mich für die Kooperation von Schule und Wirtschaft stark machen Ehrenamt ist ehrenwert! •vielfältige und aktive Vereinsstruktur – einen Schwerpunkt sehe ich in der Zusammenarbeit der Vereine untereinander, darum habe ich Gedanken zu einem Vereinshaus aber auch an die aktive Nutzung der „Körse Halle“•Feuerwehr im Ort – gemeinsame Abstimmungen sowie die Zusammenarbeit  der Feuerwehren in Rodewitz, Kirschau und in Zukunft Wilthen scheinen verbesserungswürdig Jugend muss Bindung an Region bekommen, Jugend muss Chancen bekommen!

•Jugendclub im Ort – muss eine attraktive Anlaufstelle für alle interessierten Jugendlichen sein
Medizinische Versorgung •gute medizinische Versorgung – deren Erhalt ist wichtig für die Region 
Senioren, Begegnungsstätte und altersgerechtes Wohnen •derzeit laufende Gespräche für die Schaffung einer Begegnungsstätte für Senioren sowie Möglichkeiten von „altersgerechtem Wohnen“ in Kirschau•die aktive Suche nach einem Betreiber einer solchen Einrichtung würde älteren Menschen die Möglichkeit geben, im Ort zu bleiben, den Familien – und Freundeskreis nicht zu verlieren und mit dem Ort verbunden zu bleiben

Unsere Schwerpunkte – wir setzen Prioritäten: Soziales

10. May 2008 | Tags: , , , ,
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Kindergärten und Schulen sind ein Standortfaktor, Schluss mit den Schulschließungen! Aufgrund steigender Geburtenraten sollte im Gegenteil überlegt werden, ob wieder Kindergärten und Schulen neu zu öffnen. Wir stehen für einzügige staatliche Schulen, um vor Ort eine Bildung zu ermöglichen. Kinder sollen einen kurzen und sicheren Weg in die Schule haben. Sie sollen ihre Freizeit mit Spielen und ihren Hobbies und nicht im Schulbus verbringen.

Vereine, Jugendtreffs und Seniorenbegegnungsstätten gehören in eine intakte Gemeinde. Medizinische Versorgung ist kein Luxus, Gesundheitspolitik ist eine Pflichtaufgabe!